D A R A U F    W E R D E N    S I E    S T E H E NBLOG UNDERGROUND ESTRICH

Leistungen

 

 

bb  Zementestriche 

         Terrassen, Balkone, Außenbereiche

 

bb  Calciumsulfatfließestriche 

         Ideal für Fußbodenheizung

 

bb  Turboestriche 

         Termingerechte Fertigstellung

 

bb  Beschichtung Versiegelung

         Freie Farbauswahl, Strapazierfähig

 

bb  Trockenestriche

         Dünnschichtiger Aufbau

 

bb  Bauaustrocknung

         Beschleunigter Baufortschritt

 

 

 

 

 
 

 

 

 

Trockenestriche

 

Verwendung:

Wenn’s schnell gehen soll und leicht sein muss

Trockenestrich, auch Fertigteilestrich oder Trockenunterboden genannt, besteht nach DIN 18560-1 Estriche im Bauwesen aus vorgefertigten, kraftübertragenden Platten, die trocken und meist schwimmend eingebaut werden.

Als Materialien kommen dafür Gipskartonplatten, Holzwerkstoffplatten, zementgebundene Holzspanplatten sowie Betonwerkstein- oder Naturwerksteinplatten zum Einsatz. Ebenfalls erhältlich sind gedämmte Sandwich-Estrichplatten, bei denen das Dämmmaterial aus Mineralfasern oder Hartschaumstoffen bereits aufkaschiert oder zwischen zwei Platten eingebracht ist.


Eingesetzt wird Fertigteilestrich vorwiegend bei Sanierungsmaßnahmen und im Fertigbau, hier kommt er als Estrich auf Dämmschicht fertig montiert auf die Baustelle. Bei Altbausanierungen werden die Estrichplatten als Ausgleich von unebenen Böden und auf Höhenausgleichstrockenschüttungen oder im Verbund mit dem Untergrund auf alte Dielenböden verklebt oder verschraubt.

Trockenestriche eignen sich optimal für den Einsatz in Altbauten oder wenn es schnell gehen muss.

Sie werden oft in Altbauten eingesetzt, weil sie gegenüber anderen Estrichen wie zum Beispiel Fließ- oder Zementestrich ein sehr geringes Gewicht haben.


Vorteile:

bei Fertigteilestrichen bestehen darin, dass beim Einbau keine Feuchtigkeit eingebracht wird und keine Wartezeiten entstehen, da Trockenestriche nach dem Verlegen begehbar und nach dem Abbinden der Klebeverbindung belegbar sind. Zudem ist der Fugenanteil gering und Formveränderungen wie Quellen, Schwinden, Dehnungen (durch Temperaturschwankungen) treten nur geringfügig auf.

Von Nachteil ist, dass die Platten bei Feuchtigkeitsanfall eine zusätzliche Feuchtigkeitsschutzschicht benötigen und dass bei einer Schallschutzkonstruktion gemäß DIN 4109 Schallschutz im Hochbau in der Regel der Nachweis des Schallschutzverbesserungsmaßes der Gesamtkonstruktion nachzuweisen ist, entweder durch eine spezielle Eignungsprüfung oder eine bauaufsichtliche Zulassung.


Häufig werden Trockenestriche auf Trockenschüttungen ausgeführt. Hierbei ist es wichtig, dass diese zum einen als gebundene Schüttungen eingebaut werden und zum anderen ein Entweichen oder Nachverdichten vermieden wird.